Das Meinolf - ABC

Wichtige Informationen auf einen Blick

Meinolfschule
Katholische Grundschule der Stadt Hagen
Stadionstr. 22
58097 Hagen
Tel.: 0 23 31 / 88 02 03
Fax: 0 23 31 / 8 26 35
OGS: 0 23 31 / 47 31 074
GHB: 0157 - 73 17 29 19


Hausmeisterin: Frau Walther
Sekretärin: Frau Stein
Das Sekretariat ist von 7.00 bis 13.30 Uhr besetzt.

Unterrichts- und Pausenzeiten:

1. Std. 8.00 Uhr bis 8.45 Uhr (Aufstellen auf dem Schulhof: 7.55 Uhr)
2. Std. 8.45 Uhr bis 9.25 Uhr

             9.25 Uhr bis 9.35 Uhr Frühstückspause
             9.35 Uhr bis 10.00 Uhr Hofpause

3. Std. 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr
4. Std. 10.45 Uhr bis 11.30 Uhr

             11.25 Uhr bis 11.30 Uhr Frühstückspause
             11.30 Uhr bis 11.45 Uhr Hofpause

5. Std. 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr
6. Std. 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr

 

 

 

A wie Änderung

Wenn sich Ihre Adresse oder Telefonnummer ändert, teilen Sie dies bitte umgehend der Klassenlehrkraft und/oder der Sekretärin mit. Im Notfall möchten wir Sie problemlos erreichen können.

 

 

B wie Beurlaubung

In dringenden Fällen können Sie Ihr Kind vom Unterricht beurlauben lassen. Beurlaubungen müssen schriftlich beantragt und begründet werden. Eine Beurlaubung von bis zu zwei Tagen (innerhalb eines Halbjahres) kann die Klassenlehrkraft erteilen. Darüber hinaus wenden Sie sich bitte direkt an die Schulleitung. Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien und beweglichen Ferientagen sind grundsätzlich nicht möglich! Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung oder das Schulamt.

B wie Betreuung

Der Unterricht beginnt an der Meinolfschule grundsätzlich um 8.00 Uhr. Ab 7.45 Uhr ist eine Aufsicht auf dem Schulhof. Wir haben zwei Betreuungseinrichtungen: In der GHB (Gesicherte Halbtagsbetreuung) werden die Kinder von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr betreut. Die OGS (Offene Ganztagsschule) können die Kinder von 11.45 Uhr bis 16.00 Uhr besuchen. Einen Antrag für den Besuch Ihres Kindes in der OGS müssen Sie im Sekretariat stellen.

B wie Beratung

s. auch Elternsprechtag.
Natürlich können Sie auch an anderen Tagen - nicht nur an den Elternsprechtagen - mit uns Gespräche führen. Am besten ist es, dafür vorher einen Termin mit uns zu vereinbaren, damit wir uns auch genug Zeit für ein Gespräch mit Ihnen nehmen können.

B wie Bücher

In allen Klassen befindet sich eine Reihe von altersgemäßen Büchern. Damit werden freie Lesezeiten gestaltet, die Kinder können in den Regenpausen darin schmökern und sie können sich die Bücher auch gern ausleihen.


C wie Computer

Das Lernen am Computer wird immer wichtiger. In der Meinolfschule gibt es zur Zeit in jedem Klassenraum zwei Standcomputer und wir verfügen auch über eine Anzahl von Laptops. In jedem Klassenraum befindet sich ein Internetzugang. Mit den Computern können die Kinder sich sowohl in der Textverarbeitung üben als auch mit Hilfe von Lernprogrammen Übungen in Deutsch und Mathematik machen.


D wie Dienste

In den Klassen werden die Kinder zeitweise mit verschiedenen Diensten beauftragt (Tafeldienst, Austeildienst, Fegedienst, ...). Dadurch sollen die Kinder dazu angeregt werden, Verantwortung sowohl für ihre eigenen Sachen als auch für die anderer Kinder und für die Lernumgebung zu übernehmen. Eventuell kommt Ihr Kind, wenn es einem Dienst nachkommen soll, einige Minuten später aus dem Klassenraum.



E wie Elternsprechtag

Im November und im Frühjahr laden wir Sie zu einem Elternsprechtag ein. Die vierten Klassen haben im November ein Beratungsgespräch die Wahl der weiterführenden Schule betreffend.

E wie Englisch

Die Kenntnis von Sprachen wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Gerade Englisch als "Weltsprache" nimmt einen großen Stellenwert in schulischer Bildung ein. Bereits in der Grundschule sollen die Kinder deshalb mit dieser Sprache in spielerischer und überwiegend mündlicher Form in Kontakt kommen. Wir beginnen den Englisch-Unterricht zu Beginn des zweiten Halbjahres der ersten Klasse. Erfahrungsgemäß bringen die Kinder der neuen Sprache großes Interesse und große Neugier entgegen. Das Lehrwerk, mit dem wir arbeiten, heißt "Come in". Die Kinder erhalten bis zum Ende der Klasse 4 in jeder Woche zwei Stunden Englisch-Unterricht.

E wie Entschuldigung

Sollte Ihr Kind erkrankt sein, rufen Sie bitte morgens in der Schule an, um uns zu informieren. Wenn Ihr Kind wieder in die Schule kommt, spätestens aber am dritten Krankheitstag, benötigen wir eine schriftliche Entschuldigung von Ihnen. Bei einer längeren krankheitsbedingten Abwesenheit müssen Sie ein ärztliches Attest vorlegen. Ein ärztliches Attest brauchen wir auch bei Krankheit unmittelbar vor und nach den Ferien.


F wie Förderverein

In unserer Arbeit werden wir vom Verein zur Förderung der Meinolfschule e.V. materiell unterstützt. Es ist ein gemeinnütziger Verein und entsprechend von der Körperschaftssteuer befreit. Durch eine beliebige Spende ab 2,50 € werden Sie automatisch Mitglied für ein Schuljahr, wobei sich diese MItgliedschaft nicht selbstständig verlängert. Als MItglied werden Sie zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen, in der Sie über Aktivitäten und den Einsatz von Fördergeldern informiert werden bzw. aktiv darüber mitentscheiden können.


G wie gesundes Frühstück

Beim Lernen verbrauchen die Kinder Energie. Geben Sie Ihrem Kind ein gesundes und nahrhaftes Frühstück mit, damit es immer wieder "auftanken" kann. Verzichten Sie weitgehend auf Süßigkeiten, da diese auf Dauer schaden. Geben Sie Ihrem Kind auch am besten zuckerfreie Getränke mit. Gerade im Sommer und an Tagen, an denen Sportunterricht stattfindet, sollten die Kinder die Möglichkeit haben, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

G wie Gottesdienst

An der Meinolfschule finden regelmäßig Schulgottesdienste statt, für die ersten beiden Jahrgänge alle zwei Monate, für die dritten und vierten Jahrgänge einmal im Monat.
Diese Schulgottesdienste finden in der Regel in der Krypta der Meinolfkirche statt und werden von den Kindern mitgestaltet. Das Fest des Hl. Martin feiern wir als Andacht mit allen Kindern in der Meinolfkirche. Danach gehen wir im Laternenzug zur Schule. Auch zur Einschulung findet ein Gottesdienst in der Meinolfkirche statt. Zum Ende des Schuljahres wird in der Regel um 10.00 Uhr ein Gottesdienst für die ersten drei Klassen veranstaltet. Die vierten Klassen feiern ihren Abschlussgottesdienst um 8 Uhr und gehen dann gemeinsam zur Schule.


H wie Haftung

Für Dinge, die Eigentum der Kinder sind und die diese für den Besuch der Schule und/oder für den Unterricht benötigen, haftet bei Verlust oder Beschädigung die Stadt. Bitte stellen Sie dann einen formlosen Antrag und legen Sie - wenn möglich - noch eine Kaufquittung bei.

H wie Handy

An unserer Schule gilt ein Handyverbot. Wir bitten Sie, Ihre Handys beim Betreten des Schulgeländes auszuschalten. Bei Elterngesprächen, Klassenpflegschaftssitzungen und anderen Anlässen dieser Art ist es einfach störend, wenn wir durch das Klingeln eines Handys unterbrochen werden. Die Kinder benötigen in der Schule kein Handy.

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben haben den Sinn, in der Schule Gelerntes zu üben und zu vertiefen. In der Schuleingangsphase sollten die Kinder 30 Minuten mit den Hausaufgaben beschäftigt sein, in den Klassen 3 und 4 sind es 45 Minuten.
Für die Hausaufgaben benötigen die Kinder einen ruhigen und festen Arbeitsplatz. Ihr Kind sollte die Aufgaben selbstständig erledigen. Sie sollten nur als ANsprechpartner zur Verfügung stehen und kontrollieren. Es ist hilfreich, wenn Sie die fertigen Aufgaben IHres Kindes nachschauen und gemeinsam verbessern.
Gerade in den unteren Klassensollten die Kinder nicht überfordert werden. Sollte Ihr Kind die Hausaufgaben nicht in der vorgegebenen Zeit nicht beenden können, brechen Sie ab. Schreiben Sie evtl. eine kurze Notiz in das Heft, auf das Blatt oder in das Hausaufgabenheft, damit wir Bescheid wissen.


I wie i-Zweig

An der Meinolfschule gibt es seit dem Jahr 1998 den i-Zweig. Pro Stufe wird in einer Klasse bilingual Deutsch-Italienisch unterrichtet. Den Italienisch-Unterricht übernimmt Frau Navarra, unserere italienische Kollegin.


J wie jahrgangsbezogener Unterricht

An unserer Schule verläuft die Schuleingangsphase in jahrgangsbezogenen Lerngruppen, d.h. Klasse 1 und 2 getrennt. Die Kinder arbeiten entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen und der erforderlichen Lernzeit. Schneller lernende Schülerinnen und Schüler können am Unterricht der nächsthöheren Jahrgangsstufe teilnehmen. Das kann auch auf einzelne Fächer oder auf begrenzte Zeiträume bezogen sein.


K wie Klassenfahrt

Im 4. Schuljahr machen wir für gewöhnlich mit den Kindern eine Klassenfahrt. Diese ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts und fördert auch das Gemeinschaftsgefühl und die Selbstständigkeit. Über Dauer (in der Regel von Montag bis Freitag) und Ziel werden Sie rechtzeitig von der Klassenlehrkraft informiert. Die Teilnahme an einer Klassenfahrt als schulische Veranstaltung ist verpflichtend.

K wie Krankheit

Informieren Sie bitte die Schule unverzüglich per Telefon, wenn Ihr Kind erkrankt ist. Ansteckende Krankheiten sind meldepflichtig. Eine schriftliche Entschuldigung muss folgen.


L wie Lernmittelfreiheit

Die Eltern der Meinolfschule bezahlen in jedem Schuljahr einen festgelegten Betrag für Lernmittel, die Stadt Hagen gibt für jedes Kind 24 € dazu. Die Bücher werden zentral bestellt und den Kindern in den ersten Schultagen ausgehändigt.

L wie Lesetag

Zur Zeit an (fast) jedem dritten Mittwoch im Monat findet an der Meinolfschule ein Lesetag statt. Die Lehrerinnen und Lehrer wählen Bücher aus, die sie den Kindern vorstellen wollen. Die Kinder wiederum suchen sich das Buch aus, das sie interessiert, so dass gemischte Gruppen entstehen.


M wie Meinolf

Der Heilige Meinolf (795 - 857) ist der Schutzpatron unserer Schule und der nahe gelegenen katholischen Kirche. Er war Archdiakon des Bistums Paderborn und holte mit der Paderborner Delegation die Reliquien des Heiligen Liborius aus Le Mans nach Paderborn. Der Gedenktag für den Heiligen Meinolf ist sein Todestag, der 5. Oktober.

M wie Mitbestimmung

Seit einiger Zeit gibt es an unserer Schule ein Schülerparlament. Jede Klasse wird durch eine Schülerin/einen Schüler darin vertreten. Vorher wird in der Klassengemeinschaft besprochen, welche Änderungsvorschläge die Kinder haben und welche Probleme ihnen auf dem Herzen liegen. Diese Punkte werden dann im Schülerparlament vorgetragen und besprochen.
Das Mitwirkungsorgan der Eltern ist die Schulkonferenz (s. Wahlen).


N wie Noten

Am Ende des ersten und zweiten Schuljahres bekommt Ihr Kind noch keine Noten, sondern ein Berichtzeugnis, in dem auch individuelle Lernfortschritte festgehalten werden. In diesem Zeugnis stehen Angaben zum Arbeits- und Sozialverhalten und Aussagen über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern. Am Ende des zweiten Schuljahres entscheidet die Lehrerkonferenz über die Versetzung in die Klasse 3 oder den Verbleib in der Schuleingangsphase. Im dritten Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des ersten Halbjahres ein Halbjahreszeugnis, am Ende des Schuljahres ein Versetzungszeugnis. Diese Zeugnisse enthalten neben einem Bericht auch Noten.
Das Halbjahreszeugnis der vierten Klasse enthält neben den Noten auch eine Empfehlung für die weiterführende Schule, das Zeugnis am Ende des vierten Schuljahres nur noch Noten.


O wie Ordnung

Es ist sinnvoll und wichtig, dass die Kinder nach Möglichkeit selbstständig Ordnung in ihren Dingen des Schulgebrauchs halten. Helfen Sie Ihrem Kind dabei! Jedes Fach hat seine eigene Mappe, in der Blätter abgeheftet werden sollten. Kontrollieren Sie dieses bitte regelmäßig und halten Sie Ihr Kind zur Ordnung an - es kann nur davon profitieren!
Beschädigte und abhanden gekommene Schulbücher müssen von Ihnen anteilig ersetzt werden.
Achten Sie bitte darauf, dass die Arbeitsmaterialien Ihres Kindes immer vollständig und brauchbar sind. Prüfen Sie regelmäßig, ob Klebe und Schere da sind und ob die Stifte angespitzt sind. Schreiben Sie den Namen auf die Materielien Ihres Kindes und versehen Sie die Bücher mit Schutzumschlägen. Kontrollieren Sie jeden Tag den Tornister des Kindes sowie die Postmappe, die wichtige Informationen für Sie enthalten könnte.


P wie Projektwoche

Alle vier Jahre findet an unserer Schule eine Projektwoche statt. In der Vergangenheit gab es dafür zwei Möglichkeiten:
Lehrer und Eltern bieten unterschiedliche Projekte an, zwischen denen die Kinder wählen können. Jeden Tag arbeiten die Kinder dann einige Stunden zu diesem Thema und am Freitag wird die Projektwoche mit einem Tag der Offenen Tür abgeschlossen, bei dem die Ergebnisse präsentiert werden können.
In den Jahren 2011 und 2016 wurde für die Projektwoche eine Zirkusgruppe engagiert, die mit den Kindern verschiedene Kunststücke aus der Zirkuswelt einübte. Am Ende gab es dann offizielle Vorführungen, in denen die Kinder ihr Können zeigen konnten. Ein solches Projekt muss aber finanziert werden und ist abhängig von Ihrer Hilfe und vor allem von der Arbeit des Fördervereins!!!


R wie respektvoller Umgang miteinander

Ihr Kind soll sich bei uns wohl fühlen. Deswegen liegt uns immer daran, dass wir alle respektvoll, freundlich und tolerant miteinander umgehen. Sollten Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind nicht angemessen behandelt wird, suchen Sie bitte sofort das Gespräch mit uns. Sollten wir auf der anderen Seite einmal mit dem Verhalten Ihres Kindes nicht ganz einverstanden sein, werden wir uns an Sie als Erziehungsberechtigte wenden. So möchten wir versuchen, eventuelle Probleme und Konflikte zu lösen.


S wie Schuleingangsphase

Die Klassen 1 und 2 werden als sog. Schuleingangsphase geführt. An der Meinolfschule werden die Klassen nach Jahrgängen getrennt unterrichtet. In der Regel dauert die Schuleingangsphase zwei Jahre, sie kann aber auch in einem oder in drei Jahren durchlaufen werden.

S wie Schulfest

Ein Schulfest findet alle vier Jahre statt. Es werden verschiedene, von den Eltern organisierte Spiele veranstaltet. Außerdem ist immer ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt. Im Jahr 2013 hatten wir ein besonderes Schulfest: Ein Profi-Trommler übte mit den Kindern ein Musical ein, welches am Ende auf dem Schulhof aufgeführt wurde. Diese Aktion wurde zum einen von den Eltern, zum großen Teil aber vom Förderverein finanziert.

S wie Schulregeln

Damit Leben und Umgang miteinander funktioniert, gibt es überall im Alltag Regeln. Auch an unserer Schule haben wir welche. Damit wollen wir Ihr Kind nicht drangsalieren oder einschränken. Wir möchten aber, dass der Schulalltag reibungslos abläuft. Und dafür gibt es einige grundlegende Regeln, die die Kinder befolgen sollten. Sie können uns gern darauf ansprechen.

S wie Schülerparlament

s. Mitbestimmung

S wie Schwimmen

Kinder sollten Sicherheit im und am Wasser gewinnen. Dafür ist das Erlernen des Schwimmens sowie die Kenntnisse der Baderegeln notwendig. Bevor wir mit dem Schwimmunterricht beginnen, erhalten Sie noch einen Brief mit den nötigen Informationen. Im Schwimmunterricht haben die Kinder die Möglichkeit Schwimmabzeichen zu erwerben.

S wie Selbstständigkeit

Uns ist es wichtig, dass die Kinder beim schulischen Arbeiten und beim Umgang miteinander zunehmend selbstständiger werden. Dazu tragen Tages- und Wochenpläne und Werkstätten im Unterricht bei. Auch Sie können mithelfen: Lassen Sie Ihr Kind möglichst viel selbst machen - ob das die Hausaufgaben sind, das Binden einer Schleife, das Schmieren eines Butterbrotes - und so weiter.

S wie Sport

In den Halbjahren, in denen die Kinder keinen Schwimmunterricht haben, erteilen wir ihnen Sportunterricht. Regelmäßige Bewegung ist allgemein für die Motorik und die Körperkoordination wichtig. Dadurch können kleinere "Unfälle" vermieden werden.
Bitte beachten Sie für den Sportunterricht die folgenden Punkte:

     * Informieren Sie uns bitte, falls Ihr Kind besondere Krankheiten hat.
     * Geben Sie Ihrem Kind als Sportbekleidung feste Turnschuhe (mit heller Sohle), ein T-Shirt
        und eine Turnhose mit (keine Gymnastikschläppchen).
     * Ihr Kind darf beim Sportunterricht aus Sicherheitsgründen keinen Schmuck tragen.
     * Kinder mit langen Haaren müssen diese mit einem Gummiband zusammenbinden.
     * Geben Sie Ihrem Kind bei Nichtteilnahme am Sportunterricht ein Attest/eine schriftliche
        Entschuldigung mit.

S wie Sportfest

Einmal im Schuljahr - vor den Sommerferien - findet im Ischelandstadion ein Sportfest statt. Neben den klassischen Disziplinen der Bundesjugendspiele (Laufen, Werfen, Weitsprung) haben die Kinder noch die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen sportliche Spiele durchzuführen. Außerdem findet in diesem Zusammenhang der Sponsorenlauf statt. Sie, Großeltern, Nachbarn usw. können vorher festsetzen, wie viel Geld pro Runde Sie bereit sind zu spenden. Die Kinder laufen dann Runden um das Stadion. Und Sie können den von Ihnen gemachten Einsatz spenden. Das Geld kommt dem Förderverein der Meinolfschule zugute - und damit auch Ihrem Kind.

S wie Stundenplan

Die Kinder bekommen zu Beginn des Schuljahres und ggf. zu Beginn des Halbjahres einen Stundenplan von uns. Unter Umständen kommt es aber auch im Laufe des Halbjahres zu Stundenplanänderungen.
Die Kinder haben grundsätzlich von 8 Uhr bis mindestens 11.30 Uhr Unterricht. Sollte Unterricht ausfallen, werden Sie rechtzeitig informiert. Die Kinder werden aber auf jeden Fall in den ersten vier Stunden unterrichtet.


U wie Unterricht

Die Stundentafel für die Grundschule legt für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen folgende Unterrichtsfächer und Gesamtstundenzahlen für die Klassen fest:

Schuleingangsphase 1. Jahr:   21- 22
Schuleingangsphase 2. Jahr:   22 - 23
3. Klasse:                                           25 - 26
4. Klasse:                                           26 - 27

Die Fächer sind die folgenden: Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Förderunterricht, Kunst, Musik, Englisch (ab 2. Halbjahr, 1. Jahr), Religionslehre, Sport.

U wie Unterrichtsausfall

Auch Lehrerinnen und Lehrer werden mal krank oder bilden sich fort. Dann kann es vorkommen, dass einzelne Unterrichtsstunden ausfallen. Wir versuchen immer, die Anzahl dieser Stunden möglichst klein zu halten, aber manchmal ist es nicht anders möglich. Sollten die Kinder einen kürzeren Schultag haben, werden Sie auf jeden Fall vorher informiert. Bei Erkrankungen, von denen wir selbst erst morgens erfahren, bleiben die Kinder auf jeden Fall so lange in der Schule, wie es im Stundenplan steht - es sei denn, wir erreichen Sie an dem Tag telefonisch und Sie können Ihr Kind betreuen. Wir schicken kein Kind nach Hause, ohne Sie darüber zu informieren!


V wie Versicherung bei Unfällen auf dem Schulweg

Grundsätzlich sind die Kinder auf dem Schulweg abgesichert, egal, ob sie zu Fuß unterwegs sind, mit dem PKW der eigenen Eltern oder dem anderer Eltern gebracht werden oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Verlassen des Hauses. Aus versicherungstechnischen Gründen ist es wichtig, dass Sie uns über neue Adressen umgehend informieren.

V wie Verspätung

Selbstverständlich müssen die Kinder jeden Tag pünktlich zum Unterricht erscheinen und spätestens um 7.55 Uhr auf dem Schulhof sein. Manchmal sind es nur wenige Minuten, die das Kind zu spät in die Klasse kommt. Dieses stört aber den morgendlichen Ablauf enorm und kostet unnötig Lernzeit. Natürlich kann es mal passieren, es sollte aber die Ausnahme sein.

V wie Verkehrserziehung

Trainieren Sie mit Ihrem Kind schon im Vorfeld das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
Gehen Sie den Schulweg mit Ihrem Kind mehrfach ab und weisen Sie es auf Gefahrenstellen hin. Nach Möglichkeit sollte Ihr Kind nicht alleine zur Schule gehen. Gut ist es sicherlich, wenn Ihr Kind zunehmend selbstständig wird und mit anderen Kindern gemeinsam geht. Ihrem Kind tut es gut, wenn es einen Teil der Strecke zu Fuß geht. Morgens hat es dann Zeit, sich auf die Schule einzustellen, mittags kann es Erlebtes verarbeiten und Abstand gewinnen. Außerdem ist regelmäßige Bewegung wichtig für das allgemeine Wohlbefinden.
In jedem Schuljahr werden im Unterricht Elemente der Verkehrserziehung behandelt, z. B. das richtige Überqueren der Straße, die richtige Kleidung usw. Im ersten Schuljahr kommt ein Verkehrspolizist zu uns und erklärt den Kindern einige Verhaltensregeln. Im vierten Schuljahr können die Kinder ihre Radfahrprüfung absolvieren. Diese besteht aus einem Theorie-Teil, der von der Klassenlehrkraft vorbereitet und durchgeführt wird, und einem Praxis-Teil, für den Verkehrspolizisten zuständig sind.


W wie Wahlen

Klassenpflegschaft:
Zu Beginn eines jeden Schulhalbjahres werden Sie zur Klassenpflegschaftssitzung eingeladen. Jeweils bei der ersten Sitzung eines Schuljahres wird eine Elternvertreterin/ein Elternvertreter gewählt, die/der als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht.

Schulpflegschaft:
Die Klassenpflegschaftsvorsitzenden treffen sich zweimal im Schuljahr zur Schulpflegschaft. Sie wählen die/den Schulpflegschaftsvorsitzende/n und sechs Mitglieder und deren Vertreter für die Schulkonferenz.

Schulkonferenz:
Die Schulkonferenz ist ein wichtiges Mitwirkungsorgan der Schule mit weit reichenden Kompetenzen. Sie besteht aus der Schulleitung, sechs Elternteilen und sechs Lehrern.

Klassensprecher/in:
In den dritten und vierten Klassen werden Klassensprecher/innen gewählt. Die Kinder werden vorher darüber informiert, welche Aufgaben ein Klassensprecher / eine Klassensprecherin hat. Die Wahl selbst findet dann geheim statt. Die Kinder erfahren auf diese Weise, wie Demokratie funktioniert.
Die Klassensprecher nehmen dann am Schülerparlament teil. In den ersten und zweiten Klassen werden Kinder bestimmt, die daran teilnehmen.


Z wie Zeugnis

Am Ende des ersten, zweiten und ggf. dritten Schulbesuchsjahres der Schuleingangsphase erhalten die Kinder ein Zeugnis, in dem das Arbeits- und Sozialverhalten beschrieben sowie Bemerkungen zu den Fächern gemacht werden. Im dritten Schuljahr kommen Noten hinzu und die Kinder erhalten sowohl am Ende des Halbjahres als auch am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Auch in der vierten Klasse erhalten die Kinder zwei Zeugnisse. Das Halbjahreszeugnis enthält neben den Noten auch ein Gutachten und eine Empfehlung für die Art der weiterführenden Schule. Das Zeugnis am Ende der vierten Klasse enthält keinen Text mehr, sondern nur noch Noten.





 

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